
sind grundlegend für den Glauben in einer demokratisch freien Gesellschaft. Die heilige Katharina wurde seit dem Mittelalter verehrt:
Eine hochgebildete Frau. Der Heilige Geist hat sie an alles erinnert, was Jesus gesagt hat (Johannes 14,26). Mutig und sachkundig verteidigte sie die Wahrheit des Evangeliums. Sie wird dargestellt mit einem Rad. Denn sie sei aufs Rad geflochten und getötet worden. Die Vertreter der etablierten Weltordnung fühlten sich von ihren kritischen Fragen bedroht.
Der Glaube ist keine Privatsache. Er macht die Gläubigen frei, so dass sie ihre Stimmen erheben für das, was recht und was wahr ist.
Dazu brauchen wir eine Kirche, die nicht mit sich selber beschäftigt ist, sondern uns Stoff zum Nachdenken gibt. Für unsere Kinder und Kindeskinder brauchen wir eine Kirche, die unsere Urteilskraft schärft.
